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 Kriminalprävention

 Kriminalprävention

Die Ursachen für Kriminalität sind vielschichtig und liegen häufig im gesellschaftlichen oder familiären Umfeld: Der Wegfall traditioneller Werte in unserer modernen Gesellschaft wirkt sich kriminalitätsfördernd aus.
Menschen, die mit ihrer Freizeit nichts anzufangen wissen oder im Übermaß Medien konsumieren und keiner sozialen Kontrolle unterworfen sind, gelten als besonders gefährdet, straffällig zu werden.

Polizei und Justiz allein können bei der Beseitigung der Ursachen von Kriminalität wenig bewirken, da sie auf Bereiche wie Familie, Erziehung, Wohnsituation und Freizeitgestaltung kaum Einfluss haben.

Auch steht die Entstehung von Kriminalität in Beziehung zum Lebensraum der Menschen. Ein verwahrlostes Wohnumfeld kann Straftaten fördern, dunkle Ecken können Verbrechensfurcht verstärken.
 

 Opferschutz

 

Für die Menschen, die Opfer einer Straftat geworden sind, bietet die Polizei ein breit angelegtes Opferschutzkonzept.
Die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle der Polizei Freudenstadt unterhält vielfältige Kontakte zu Opferhilfeeinrichtungen.

 

Sollten Sie Fragen zum Thema Opferschutz haben, dann setzen Sie sich mit dem Koordinator für Opferschutzfragen bei der Polizeidirektion Freudenstadt - Frau Evelyn Tampe- in Verbindung. 
Sie gibt Ihnen gerne Auskunft.
Nähere Informationen unter Telefon: (07641) 582 - 200
 
Lassen Sie sich beraten! Wir können Ihnen helfen! 
 

 Schutz gegen Einbruch

 Schutz gegen Einbruch

Einbruch ist selten Zufall!

Einbrecher suchen und finden Schwachstellen, gegebenenfalls auch an Ihrer Wohnung, an Ihrem Geschäft. Häufig lassen sich vorhandene Schwachstellen mit relativ geringem Aufwand beseitigen. Insbesondere bei Neubauten und Planungen für Umbaumaßnahmen lassen sich Vorbereitungen und die Durchführung von Verbesserungen des Einbruchschutzes kostengünstig realisieren.

Lassen Sie sich von Ihrer Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle produktneutral, unverbindlich,  fachmännisch und kostenlos beraten. Nutzen Sie den reichen Erfahrungsschatz der Polizei wenn es um Ihre Sicherheit an Haus und Wohnung geht.

 Senioren

Die Bevölkerungsgruppe der älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger ist laut Kriminalstatistik bei den Kriminalitätsopfern deutlich unterrepräsentiert.

Gerade aber ältere Menschen haben eine ausgeprägte Kriminalitätsangst und ziehen sich insbesondere in der dunklen Jahreszeit in ihre Wohnungen zurück.

Die Täter haben darauf reagiert und versuchen nun mit den Senioren auf andere Art und Weise in Kontakt zu treten. Mit einer Werbeflut für Kaffeefahrten werden Seniorinnen und Senioren zu Verkaufsveranstaltungen gelockt, bei denen oft überteuerte Waren angeboten werden.

 Auch ein freundlicher "Besuch" an der Haustüre und ein daraus resultierendes "Schnäppchen" hat manch älteren Menschen schon an den Rand des finanziellen Ruins gebracht.


Die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle der Polizei Freudenstadt bietet interessierten Seniorenkreisen spezielle Vorträge zum Thema "Wie schützen sich Senioren vor Kriminalität – Tipps gegen Tricks" an.

 Lassen Sie sich beraten

Beratungsstelle
Karl-Friedrich-Straße 96
79312 Emmendingen

Tel.:         (07641) 582 - 200

 

E-Mail